5 ELEMENTE – FEUER – ERDE – WASSER – LUFT + ÄTHER

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  1. « Der Selbstmord ist ein schweres Vergehen gegen das Leben, das Gott uns geschenkt hat. Ich meine hier nicht die außerordentlichen Umstände, die bestimmte Personen dazu bringen, ihrem Leben ein Ende zu machen, um andere Menschen zu retten. Ich spreche von den Fällen, wo Männer und Frauen durch ihren Selbstmord zeigen, dass sie die Möglichkeiten nicht zu nutzen wussten, die ihnen der Schöpfer in ihrer Intelligenz, ihrem Herzen und ihrem Willen gegeben hat.

    Derjenige, der eine gute Wahrnehmung der Dinge hat, weiß erstens, dass es eine höhere Welt gibt, die von weisen und liebevollen Wesen bewohnt wird, und dass es seine Aufgabe ist, diese Welt, die der physischen Welt ihren Stempel aufgedrückt hat, zu studieren. Er weiß auch, dass seine Gefühle und Wünsche eine derartige Kraft haben, dass es ihm gelingen wird, durch Geduld und Ausdauer das, war er sich am meisten wünscht, zu verwirklichen. Schließlich weiß er, dass alle Schwierigkeiten, die ihm begegnen, ein Mittel sind, um seinen Willen zu entwickeln. Selbst Not, Entbehrungen, Krankheiten und Einsamkeit werden ihn nicht besiegen; er ist es, der triumphiert. »

    Omraam Mïkhael Aïvanhov

    Veredelung durch Edle Wahrheit

    Eine Edle Wahrheit ist eine Wahrheit, welche die Person veredelt, die sie wahrhaftig versteht. »Da ist Leiden« ist eine Edle Wahrheit. »Ich leide« ist keine. Erleuchtung tritt nur dann ein, wenn wir Leiden als bedingtes Phänomen gesehen haben. Nehmen wir Leiden persönlich, folgt daraus nur Depression, Selbsthass und Selbstmitleid.

    Das Verständnis von »Da ist Leiden« entsteht aus dem Beobachten unserer Erfahrung. Die Annahme, dass da ein »Ich« ist, das leidet, resultiert daraus, dass wir unsere Erfahrung nicht beobachten.

    Wann immer wir der Realität unseres Körpers und Geistes keine Aufmerksamkeit schenken, generieren wir das Gefühl von »Ich«. In der Dhamma-Praxis lernen wir, das »Ich« nicht so ernst zu nehmen, und letztendlich, wie wir es loslassen können.

    Ajahn Jayasāro

    https://jayasaro.wordpress.com/2018/04/10/edle-wahrheit-veredelt/#more-324

    Der Friede in Dir

    Während der Meditation, wenn wir gefestigt, klar und wachsam im gegenwärtigen Moment verweilen, ist es, als ob die Welt und die Person, die wir zu sein glauben, für eine Weile verschwindet. Zu dieser Zeit gibt es kein Wahrnehmen von Name, Geschlecht, oder Status. Wir erfahren uns selbst nicht als Sohn oder Tochter, als Bruder oder Schwester, Ehemann oder Ehefrau, oder als Elternteil. Wir betrachten uns selbst nicht als gut oder schlecht, intelligent oder dumm. Wir haben eine andere Dimension des Lebens betreten, welche durch ein Gefühl von Wohlbefinden charakterisiert ist, das uns völlig normal und natürlich erscheint. Es ist als würden wir nach Hause kommen.

    Wenn wir dann wieder unsere Augen öffnen und zur Welt der Beziehungen und Verpflichtungen zurückkehren, gibt uns die Erinnerung an diese andere, tiefgründigere Dimension des Lebens, eine neue Perspektive. Wir sind uns einem Reich des Friedens in unserem Innern bewusst, das von den Hochs und Tiefs des täglichen Lebens unberührt bleibt. Wir nehmen vollkommen teil an unserer Welt, aber nehmen sie nicht mehr ganz so ernst wie zuvor.

    Ajahn Jayasāro

    https://jayasaro.wordpress.com/2018/03/12/der-friede-in-dir/

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