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Eine Antwort zu

  1. « Sich ständig Fragen zu stellen, warum das Böse existiert, kann uns nur schwächen. Es verleugnen zu wollen, wäre ein Unterfangen, das vom ersten Moment an zum Scheitern verurteilt wäre. Was macht man im Winter gegen Regen, Schnee, Sturm und Kälte? Geht man aus dem Haus und befiehlt den Kräften der Natur, sich zu beruhigen? Vielleicht ist es in den Märchen so, aber im täglichen Leben kümmert man sich um sein Haus, baut es aus, überprüft die Isolation und installiert eine gute Heizung. Das genügt – man hat seine Ruhe. Die Weisheit rät uns, genauso mit Bösem zu verfahren. Statt offen dagegen zu kämpfen, sollte man sich nur darum kümmern, widerstandsfähiger zu werden, um besser verstehen und besser handeln zu können. Dann wird ein Übel, das uns unter anderen Umständen zu Boden geworfen hätte, im Gegenteil dazu beitragen, uns zu stärken, edler und gesünder machen. «

    Omraam Mïkhael Aïvanhov

    « Die Wirtschaft ist für die Menschen zu einem wichtigen Betätigungsfeld geworden. Im Interesse der Wirtschaft fühlen sie sich gedrängt herumzurennen, sich abzurackern, denn man muss immer mehr produzieren, um immer mehr zu verkaufen und immer mehr zu kaufen… Und alles, was nicht mehr »rentabel« erscheint, eliminiert man. Aber was ist das für eine Wirtschaft, in der es normal ist, Menschen zu opfern? Sie floriert mehr und mehr, das ist sicher, während die Menschen ihr Nervensystem zermürben. Und nicht nur das: ihr Herz, ihr Magen, ihre Lungen leiden ebenfalls. Weil all diese Aktivität, all diese Produktion und der beschleunigte Konsum Verschmutzung verursachen, welche die Luft, das Wasser, die Erde, die Nahrungsmittel usw. vergiftet. Wo sind Intelligenz und Vernunft geblieben? Eine »Wirtschaft«, die verschwendet, zerstört, verschmutzt und vergeudet, ist sie wirklich wirtschaftlich? »

    Omraam Mïkhael Aïvanhov

    » Wie immer unser Intellekt auch entwickelt sein mag, wir sollten nicht zu sehr auf ihn zählen, indem wir denken, dass er uns schon führen wird, uns den Schlüssel zu den großen Mysterien des Universums gibt und uns den Grund unserer Anwesenheit auf Erden enthüllt. Man muss sogar feststellen, dass heute genau das Gegenteil geschieht. Wissenschaft und Philosophie, so wie sie gelehrt und verbreitet werden, lassen – anstatt den Menschen den Sinn ihres Lebens zu enthüllen – oft nur ihre wahre Quelle versiegen, schneiden sie von ihren Wurzeln ab, zerstören ihre Sicherheiten und stürzen sie in Ängste und innere Unordnung. Wenn ihr jetzt sehen wollt, wie sich neue Horizonte vor euch auftun, dann hört auf, dem Intellekt den ersten Platz zu geben und denkt mehr daran, die Qualitäten des Herzens, wie Güte, Nachsicht, Großzügigkeit zu offenbaren. Diese Qualitäten lassen euch unversiegbare Quellen in eurem Inneren entdecken und werden euch den Sinn des Lebens enthüllen. »

    Omraam Mïkhael Aïvanhov

    http://transinformation.net/enthuellte-geheimnisse/

    https://www.prosveta.ch/de/geheimnisse-aus-dem-buch-der-natur?bc=search

    https://www.prosveta.ch/de/die-antwort-auf-das-b%C3%B6se?bc=search

    https://www.prosveta.ch/de/alchimistische-arbeit-und-vollkommenheit?bc=search

    https://www.prosveta.ch/de/die-freiheit-sieg-des-geistes?bc=search

    Einstein über Gott + Gut und Böse

    Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus:

    „Gott schuf alles, was existiert?“

    Ein Student antwortete mutig: „Ja, er schuf alles!“

    „Gott hat alles erschaffen?“ Fragte von neuem der Professor.

    „Ja, Herr Professor“, antwortete der Jugendliche.

    Der Professor fuhr fort: „Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert, und gemäß der Annahme, daß unsere Werke uns selbst widerspiegeln, ist Gott böse.“

    Der Student blieb stumm nach dieser Antwort, und der Professor, triumphierend, rühmte sich, einmal mehr bewiesen zu haben, daß der Glaube ein Mythos ist.

    Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: „Kann ich eine Frage stellen, Herr Professor?“

    „Natürlich“, antwortete der Professor.

    Der junge Mann erhob sich und fragte: „Professor, existiert die Kälte?“

    „Was soll das für eine Frage sein? Natürlich existiert sie. Ist Ihnen etwa noch nie kalt gewesen?“

    Der Student antwortete: „In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit Fehlen von Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand kann untersucht werden, wenn er Energie hat oder abgibt. Wärme ist was besagtem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die totale Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden träge, reaktionsunfähig, aber die Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Ausdruck erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen. Und existiert die Dunkelheit?“, fragte der Student weiter.

    Der Professor antwortete: „Natürlich!“

    Der Student sagte darauf: „Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Mangel an Licht. Das Licht läßt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Prisma von Michols, um weißes Licht in die verschiedenen Farben zu zerlegen, aus denen es zusammengesetzt ist, mit der jeweils verschiedenen Wellenlänge. Ein einfacher Lichtstrahl bricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, auf der sein Schein endet. Wie kann man angeben, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum präsent ist. Nicht wahr?? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was vor sich geht, wenn kein Licht vorhanden ist.“

    Schlußendlich fragte der Jugendliche den Professor: „Herr Lehrer, existiert das Böse??“

    Der Professor antwortete: „Natürlich existiert es, wie ich anfangs erwähnt habe, wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse.“

    Worauf der Student antwortete: „Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, ist – genau wie die vorigen Beispiele – ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um diese Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die existieren wie die Wärme oder das Licht.
    Das Böse ist das Ergebnis dessen, daß der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er es kalt empfindet, wenn Wärme fehlt oder dunkel, wenn kein Licht da ist.“

    Darauf nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.

    Der junge Student nannte sich Albert Einstein.

    Ob dies wirklich so geschehen ist, ist nicht belegt – aber es würde zu Einstein passen.

    http://elatasin.at/Saint_Germain/Buch1-Enthuellte_Geheimnisse_-_Godfre_Ray_King.pdf

    🙂 ES GIBT NICHTS GUTES AUSSER MAN TUT ES 🙂

    ICH GLAUBE AN GOTT VON GANZEM HERZEN

    ICH GLAUBE AN DIE ALLE1NE ENERGIE DER LIEBE GOTTES DIE DAS LEBEN ERSCHAFFT

    ICH GLAUBE AN DIE LIEBE GOTTES

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