MITEINANDER IM INNEREN FRIEDEN = WELTFRIEDEN

❤ WIR SIND E1NE MENSCHHEIT ❤

* E1NE MENSCHHEIT * Multicultural - Children - Planet Earth - 1 -

Sei im Frieden mit Dir

Jeder der sich wirklich Frieden wünscht muss ihn ständig in seinem Inneren empfinden. Wir sind heute mehr den je dazu aufgefordert uns den inneren Frieden zu bewahren. Vor einigen Jahren schon habe ich mich mit den philosophischen Ansichten und Weisheiten von Omraam Mikhaël Aïvanhov beschäftigt und dabei sehr viel wertvolles verinnerlicht. Omraam Mikhaël Aïvanhov hat mit seinem Bestreben für eine friedlichere und bewusstere Welt sein ganzes Leben nur dafür in den Dienst gesetzt und ich finde, dass er einen grossartigen Beitrag dazu geleistet hat für das friedensreich Gottes. Einige mögen ihn vielleicht als einen Guru abstempeln, doch das ist die Freiheit jedes Einzelnen es so zu sehen. Für mich selbst ist er kein Guru und ich mache aus ihm auch keinen. Er ist meiner Meinung nach einer der wenigen, welcher eben grossartiges geleistet hat. Für mich ist Omraam Mikhaël Aïvanhov ebenso, wie Herrn Kurt Tepperwein, Robert Betz, Eckhard Tolle etc…einer derjenigen, welcher sich äusserst aktiv darum bemüht-e, dass wir als Menschheit das gemeinschaftliche Leben, friedlich und lebenswert, eben liebevoller und bewusster er-leben.

❤ Hey Du, Du bist ein souveränes Wesen und immer frei im Denken und entscheiden ❤

❤ FÜR DAS FRIEDENSREICH GOTTES ❤

Ich wünsche uns allen eine friedliche, schöne und wundervoll grossartiges Leben. Auch die Zukunft ist nicht festgelegt. Wir haben in jedem Moment die Wahl uns täglich für den Frieden zu entscheiden und ihn durch uns zum Ausdruck zu bringen.

WORTE  WORTE  WORTE

Und ja, es ist eben genau dieses Zitat, welches mich dazu veranlasst weniger zu sprechen und mit Worten sparsamer umzugehen.

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.

Albert Einstein (1879-1955)

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein (1879-1955)

Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.

Albert Einstein (1879-1955)

❤ Buchempfehlungen ❤

Das Egregore der Taube - Innerer Friede und Welfriede

„Sehr viele Menschen arbeiten gegenwärtig für den Frieden in der Welt. Aber im Grunde tun sie nichts, um den Frieden tatsächlich zu verwirklichen. Sie haben nie daran gedacht, dass zunächst alle Zellen ihres Körpers, alle Partikel ihres physischen und psychischen Wesens den Gesetzen von Frieden und Harmonie folgen müssen, um den angestrebten Frieden ausstrahlen zu können. Die Menschen reden und schreiben über den Frieden, aber in sich nähren sie den Krieg, indem sie ständig gegen die eine oder andere Sache kämpfen. Welchen Frieden wollen sie da bringen? Der Mensch muss den Frieden zunächst in sich selbst, in seinen Handlungen, Gefühlen und Gedanken herstellen; erst dann arbeitet er wirklich für ihn.“

Inhaltsverzeichnis

1. Der tiefere Sinn des Friedens
2. Die Völkervereinigung und ihre Vorteile
3. Aristokratie und Demokratie
4. Kopf und Bauch
5. Vom Geld: Über die Verteilung des Reichtums
6. Kommunismus und Kapitalismus: zwei sich ergänzende Philosophien
7. Für ein neues Verständnis der Wirtschaft – Was jeder Politiker wissen sollte
8. Das Reich Gottes

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Tagesgedanke vom Sonntag

3. Juli 2005

Man sollte eines wissen: Für die Menschen ist Gott unfassbar, unerklärlich, unbegreiflich. Da Er sich ihnen jedoch in Seiner Güte, in Seiner Großzügigkeit offenbaren will, hat Er überall in der Schöpfung Zeichen hinterlassen, die es dem Menschen ermöglichen, Ihn wieder zu finden. Nur beachten die Menschen diese Zeichen nicht, und selbst wenn sie sie direkt vor Augen haben, entziffern sie sie nicht. Das Ergebnis ist, dass das Göttliche, an das die Christen glauben, für sie abstrakt bleibt. Da die Menschen nicht in einer solchen Abstraktion leben können, haben sie zahllose Statuen, Kreuze, Heiligenbilder, Medaillen usw. geschaffen. Alle möglichen konkreten, materiellen Darstellungen des Göttlichen, die manchmal so weit gehen, dass es kindisch und lächerlich wirkt. Sie müssen daher lernen, diese Zeichen, die der Schöpfer in seiner Schöpfung hinterlassen hat, zu finden. Und unter diesen Zeichen ist die Sonne das großartigste.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Sonne – das Zentrum unseres Universums – richten, nähern wir uns unserem eigenen Zentrum, unserem höheren Ich, unserer Sonne. Wir vereinigen uns mit ihr, um nach und nach wie sie zu werden.

Aber sich auf die Sonne zu konzentrieren bedeutet auch, all seine Gedanken, Wünsche und Energien in Bewegung zu setzen für die Verwirklichung des höchsten Ideals.

Derjenige, der daran arbeitet, die Vielzahl ungeordneter Kräfte, von denen er hin und her gerissen wird, zu vereinheitlichen, um sie in eine einzige, lichtvolle, nützliche Richtung zu lenken, wird zu einem so mächtigen Zentrum, dass er durch den Raum hindurch Strahlen aussenden kann.

Ja, der Mensch, der die Kräfte seiner niederen Natur beherrscht, ist fähig, seine Wohltaten auf die gesamte Menschheit auszudehnen und er wird der Sonne gleich. Seine errungene Freiheit erweitert sein Bewusstsein in einem Maße, dass alle Menschen davon berührt werden.

Er schickt ihnen die Fülle der aus ihm strömenden Liebe und sein Licht.
Immer mehr Menschen auf der Erde sollten fähig sein, sich dieser Arbeit mit der Sonne zu widmen, denn nur die Liebe und das Licht werden die Menschheit verwandeln.

Inhaltsverzeichnis

1. Surya – Yoga – Die Sonne, des Universums Mittelpunkt – Was auf Erden besteht, ist im Ätherzustand in der Sonne enthalten
2. Wie man die belebenden Lichtteilchen aus der Sonne gewinnt – Unsere Seele nimmt beim Betrachten der Sonne deren Gestalt an
3. Unser höheres Ich wohnt in der Sonne
4. Die Sonne läßt die vom Schöpfer in die Seele gelegten Samen gedeihen – Wie die Heilige Dreifaltigkeit durch die Sonne veranschaulicht wird
5. Jedes Geschöpf hat ein Zuhause – Der Rosenkranz der 7 Perlen
6. Der Meister im Rosenkranz der 7 Perlen – Jedes Geschöpf soll eine Wohnstätte haben und sie schützen – Die Aura
7. Der heliozentrische Standpunkt
8. Liebt wie die Sonne!
9. Wie die Sonne, soll ein Meister im Mittelpunkt bleiben – Worte, die bei Sonnenaufgang zu sprechen sind
10. Steigt über die Wolken! – Die Sephira Tipheret
11. Die Geister der 7 Lichtstrahlen
12. Das Prisma als Sinnbild des Menschen
13. Der neue Himmel und die neue Erde – Die geistige Veredelung
14. Die Sonne bringt die Lösung des Liebesproblems – Die Telesma-Kraft
15. Die Sonne ist Gottes Bild und Ebenbild – »Im Geist und in der Wahrheit«
16. Christus und die Sonnenreligion
17. Tag und Nacht (Bewußtsein und Unterbewußtsein)
18. Die Sonne ist der Begründer der Kultur – Der Schüler soll zur Entwicklung des Hellsehens bei den höheren Ebenen beginnen
19. Die Sonne und die Lehre von der Einheit Wie für die Sonne, liegt die Macht unseres Geistes in der Durchdringung
20. Die Sonne ist der hervorragendste Pädagoge: sie geht mit dem Beispiel voran – Die Sonne, das Herz des Universums
21. Die drei Feuer
22. Richtet sämtliche Kräfte auf ein einziges Ziel!

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können.

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

Vermächtnis

Omraam Mikhaël Aïvanhov hinterlässt ein umfangreiches Vermächtnis, das seit den 1950er Jahren und bis in die heutige Zeit international mehr und mehr Beachtung findet. Zahlreiche Menschen orientieren und inspirieren sich an ihm, sowohl für ihr persönliches Leben, als auch für das Verfassen von Büchern und Texten zu den Themen Spiritualität, Gesundheit, Selbsterkenntnis, Ernährung usw. Seine Strahlkraft, sein Beispiel und seine Lehre sind unzähligen Menschen auf dem Weg der Selbstfindung eine unschätzbare Hilfe.

Omraam Mikhaël Aïvanhovs Lehre vermittelt Hoffnung und motiviert die Menschen zu einer besseren Lebensführung. Er war als grosser Reformator unablässig darauf bedacht, jedes Individuum bei der Wahrheitssuche zu unterstützen und neue, der heutigen Zeit angepasste Übungen zu vermitteln.

Er war überzeugt, dass der Friede unter den Menschen und auf der gesamten Erde möglich und unverzichtbar sei und dass die meisten Probleme unserer heutigen Gesellschaft erst dann gelöst würden, wenn ein Ideal der Brüderlichkeit das höchste Ziel der Menschheit würde. Wenn alle Menschen endlich erkennen, dass sie die gleiche himmlische Dimension und Abstammung besitzen, entwickeln sie untereinander geschwisterliche Bande, aus denen eine Gesellschaft hervorgeht, in der die Unterschiede von Herkunft, Rasse, sozialer Stellung und Glaubensrichtung durch ein Leben in Harmonie mit sich selbst, mit den anderen und mit der Natur überwunden werden.

Omraam Mikhaël Aïvanhov wurde am 31. Januar 1900 in Serbtzy (Mazedonien) geboren und lebte ab seinem siebten Lebensjahr in Varna (Bulgarien). Seine Jugend war von schwierigen Umständen begleitet: der Verlust des Vaters, die Armut, die Instabilität und Kriege wurden für ihn zu Gelegenheiten, seinen Willen zu entwickeln, seine geistigen Erkenntnisse zu vertiefen und seine Liebe, sowie den Wunsch, der gesamten Menschheit nützlich zu sein, zu entfalten.

Mit 17 Jahren begegnete er dem damals in Bulgarien sehr bekannten Meister Peter Deunov, dessen Ruf auch weit über die Grenzen seines Landes hinaus reichte. Zwanzig Jahre lang prägte ein wertvoller und intensiver Austausch dieses Verhältnis zwischen Meister und Schüler. Nach seinem Universitätsstudium wurde Omraam Mikhaël Aïvanhov Lehrer und dann Schuldirektor. Gleichzeitig arbeitete er intensiv mit der Lehre Peter Deunovs. Als eifriger Leser spiritueller Literatur erprobte er die bei seinem Meister empfangenen geistigen Wahrheiten immer zuerst an sich selbst.

Peter Deunov sah 1937 voraus, dass politische Unruhen in Bulgarien zum Verbot aller Vereinigungen spiritueller Art führen würden, und bat daher seinen Schüler, nach Frankreich zu gehen, um dort sein Werk zu bewahren und fortzuführen, um die Lehre bekannt zu machen und weiterzuentwickeln und um sie den neuen gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen. Trotz aller Schwierigkeiten und Prüfungen blieb Omraam Mikhaël Aïvanhov der empfangenen Mission treu und teilte unermüdlich und in uneigennütziger Weise seine Liebe, seine Kenntnisse und seine Aufmerksamkeit mit allen, die ihm begegneten.

Nachdem er über zwanzig Jahre an der ihm von Peter Deunov übertragenen Aufgabe gearbeitet hatte, reiste er 1959 für ein Jahr nach Indien, wo er am 17. Juni dem grossen Mahavatar Neem Karoli Babaji begegnete, über den Yogananda in seinem Buch „Autobiografie eines Yogi“ sagte, seine Rolle bestehe schon seit langer Zeit darin, die Propheten und Meister zu führen. Über die genauen Umstände, unter denen ihm dort sein Name „Omraam“ verliehen wurde, bewahrte er Stillschweigen. Weitere besondere Begegnungen auf der Indienreise: Ma Ananda Moy (1896 – 1982), Swami Nityananda (1896 – 1961), Anagarika Govinda (1898 – 1985) und Swami Shivananda (1887 – 1963).

Bis zu seiner Rückkehr aus Indien hatte er es immer abgelehnt, von seinen Schülern als „Meister“ bezeichnet zu werden. Man hatte ihn „Bruder Mikhaël“ genannt, und er betrachtete sich immer als Schüler seines Meisters Peter Deunov. Doch als er zurückkam, bestanden seine Schüler, die ihm schon seit 22 Jahren folgten, darauf, den ihm gebührenden Respekt ausdrücken zu dürfen, und so akzeptierte er schliesslich, dass sie ihn mit „Meister“ anredeten.

Biografische-Daten

11-jährig mit seiner Mutter und seinem Bruder
11-jährig mit seiner Mutter und seinem Bruder

Peter Deunov (Mitte), rechts davon Omraam Mikhaël Aïvanhov
Peter Deunov (Mitte), rechts davon
Omraam Mikhaël Aïvanhov
Bei seiner Ankunft in Frankreich
Bei seiner Ankunft in Frankreich
1959 Vor seiner Abreise nach Indien
1959 Vor seiner Abreise nach Indien
1960 Rückkehr aus Indien
1960 Rückkehr aus Indien

Die Länder, die er auf seinen Reisen besuchte:

Deutschland
England
Bulgarien
Kanada
Ceylon
Ägypten
Spanien
USA (Kalifornien, Florida, Texas, New York, Washington D.C.) Karibische Inseln, Hawaii
Äthiopien
Finnland
Griechenland
Holland
Hongkong
Indien
Israel
Italien
Japan
Libanon
Marokko
Norwegen
Schweden
Schweiz
Thailand
Jugoslawien

1900 Geburt am 31. Januar
1907 Frühling: Zerstörung des Heimatdorfes und Wegzug nach Varna (Bulgarien)
1908 Oktober, Tod des Vaters
1915 Erleuchtung: hört die Harmonie der Sphären
1917 Winter: erste Begegnung mit Peter Deunov
1923-31 Sofia: Universitätsstudium und Abschluss mit Psychologiediplom. Weitere Studien in unterschiedlichen Fächern.
1932- 35 Arbeit als Lehrer, dann als Schuldirektor
1937 Juli: Ankunft in Frankreich
1938 Januar: erster öffentlicher Vortrag in Paris zum Thema „geistiges Erwachen“; Juni: erster öffentlicher Vortrag in Lyon über die „geistige Galvanoplastik“.
1944 27. Dezember: Tod des 80-jährigen Peter Deunov
1945 Erste Bruderschaftsgruppe in der Schweiz. Veröffentlichung des ersten Buches unter dem Titel: „Liebe, Weisheit, Wahrheit“ mit einem Vorwort von Lanza del Vasto.
1947 Kauf des Anwesens „Izgrev“ in Paris auf dem die Begegnungen stattfinden.
1948 16. Januar: Die Fraternité Blanche Universelle wird offiziell eingetragen
21. Januar, Verhaftung aufgrund falscher Anschuldigungen
1950 März: Entlassung aus der Haft. (1960 vollständige Rehabilitation),
Mitte März Rückkehr nach Izgrev
1953 Erster Kongress in Bonfin bei Fréjus, Côte d’Azur.
1959 Februar: Abreise nach Indien
1960 Rückkehr aus Indien
1961
bis 1985
Zahlreiche Reisen in der ganzen Welt
Aufenthalte in verschiedenen Ländern mit reger Vortragstätigkeit (geschätzt weit mehr als 5000 Vorträge)
Begegnungen mit hochrangigen geistigen Grössen
Tausende von privaten Beratungsgesprächen
1972 Erscheinen des ersten Bandes der Gesamtwerke
1986 letztes Jahr in Bonfin,
Verlassen seines physischen Körpers am 25. Dezember

Das Jahresende und den Beginn des neuen Jahres verbrachte er meistens in Paris (Izgrev)
Danach reiste er in die Schweiz, wo er bis 1981 jeweils mehrere Monate oberhalb von Vevey im Zentrum „Videlinata“ verbrachte. An Ostern und während der Sommermonate (Juli bis September) hielt er sich im Zentrum „Bonfin“ (Südfrankreich) auf. Im Herbst zog er sich gewöhnlich in die Pyrenäen zurück, an einen Ort namens Trassoulas.

Der Name „Omraam“

In seinem Buch über Omraam Mikhaël Aïvanhov, The Mystery of Light, weist Georg Feuerstein darauf hin, dass der Name „Omraam“ aus den beiden, in Indien sehr bekannten Mantras, „Om“ und „Ram“ zusammengesetzt ist. Er schreibt dazu folgendes:

  • Om ist das heiligste Mantra der Hindus. Es repräsentiert das Absolute oder das Göttliche.
  • Die Silbe Ram, ist ein Mantra, welches das Feuerelement darstellt.

In dem autobiografischen Werk „Afin de devenir un livre vivant“ (bisher noch nicht auf Deutsch erschienen), gibt Omraam Mikhaël Aïvanhov zur mystischen Bedeutung seines Namens folgende Erklärung: „Der Name ‚Omraam‘, den man mir in Indien gegeben hat, entspricht den beiden alchimistischen Prozessen ‚Solve‘ und ‚Coagula‘. Om löst die Dinge auf, macht sie feinstofflich und Ram materialisiert und konkretisiert sie. Der Name Omraam ist also ein Prozess der Konkretisierung: die unsichtbare, ungreifbare Idee muss sich auf der Erde inkarnieren, damit alle sie sehen und berühren können.“

Weisheitsvermittlung

Omraam Mikhaël Aïvanhov, der von seine Schülern nun „Meister“ genannt wurde, in Anlehnung an das östliche Meisterverständnis, wo es für persönliche Meisterschaft und pädagogisches Talent steht, sagte selbst, dass ein wahrer Meister eine Person sei, die die Wahrheit kennt, die die Gesetze und Prinzipien der Existenz vollkommen verstanden hat und respektiert, die den Willen und die Fähigkeit zur Beherrschung ihrer inneren Welt besitzt und diese Meisterschaft ausschliesslich dafür einsetzt „alle Qualitäten und Tugenden der selbstlosen Liebe zu offenbaren“.

Von 1938 bis 1986 hielt er über 5000 Vorträge, zunächst in Frankreich (Paris, Lyon, später im Zentrum „Bonfin“ bei Fréjus, an der Mittelmeerküste), dann auch in der Schweiz, in Kanada, den USA, in Indien, Schweden und Norwegen. Diese umfassende Quelle geistigen, esoterischen und psychologischen Wissens wird vom Prosveta Verlag herausgegeben und ist heute auf allen fünf Kontinenten erhältlich.

Omraam Mikhaël Aïvanhov gründete in mehreren Ländern geistige Zentren, in denen noch heute hunderte von an der Lehre und am brüderlichen Leben interessierten Personen zusammenkommen, um die mit dem Studium der Bücher begonnene innere Arbeit zu vertiefen und in die Praxis umzusetzen. In seiner Rolle als Pädagoge vermittelte er eine klare Kenntnis der menschlichen Struktur mit ihren verschiedenen Körpern und den beiden Naturen, der höheren (in seiner Terminologie als „Individualität“ bezeichneten) und der (Personalität genannten) niederen Natur, deren Verständnis, wie er sagt, den „Schlüssel zur Lösung der Lebensprobleme“ darstellt.

In seiner Tätigkeit als Vortragender, Berater und geistiger Führer war Omraam Mikhaël Aïvanhov ein Träger des Lichts, ein Leben und Liebe verströmendes Wesen, das unermüdlich mit Begeisterung und Zugänglichkeit für das Wohl aller arbeitete. Durch die vollständige Übereinstimmung zwischen seinem Denken, seinen Worten und seinen Taten stellt er ein einzigartiges und lebendiges Vorbild dar. Zutiefst in der für feinstoffliche Welten empfänglichen Einheit des Selbst verankert, öffnete er sein Herz den Menschen und ihren Alltagssorgen, während er gleichzeitig für die gesamte Menschheit, die Erde und das Universum arbeitete. Man kann Omraam Mikhaël Aïvanhov zu Recht als erleuchteten Meister bezeichnen, als einen der authentischen Meister, die sich im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Ländern inkarnieren, um der Menschheit zu helfen.

Die Lehre

Seine Lehre beruht auf einer tief gehenden Kenntnis des Menschen und seiner Stellung im Universum, welche die Intuition des Herzens und die Einfachheit oberflächlichen intellektuellen Kenntnissen vorzieht. Er war sich bewusst, wie anspruchsvoll die Arbeit an sich selbst ist und hörte nie auf, seine Schüler zu ermutigen, um sie anzuspornen, den zur inneren Einheit führenden geistigen Weg fortzusetzen. Für Omraam Mikhaël Aïvanhov waren persönliches Erleben und persönliche Erfahrung das Wichtigste, und er sagte darüber, man könne eine Orange zwar auf alle möglichen Arten analysieren, aber man lerne sie erst dann richtig kennen, wenn man sie gekostet habe.

Dank ihrer universellen Tragweite und der zahlreichen vorgeschlagenen Methoden entspricht seine Lehre den sich mehr und mehr verändernden Mentalitäten und den durch die heutigen Lebensbedingungen gestellten Problemen. Sein Anliegen war es immer, seinen Zeitgenossen nützlich zu sein, ihnen dabei zu helfen in sich selbst die vom Schöpfer dort hinterlegten Kräfte aufzuspüren und sie fähig zur Teilnahme an der Verwirklichung einer brüderlichen, planetarischen Familie zu machen, in der jeder ein Bürger des Universums und Sohn oder Tochter desselben kosmischen Prinzips ist. So ist die Lehre Omraam Mikhaël Aïvanhovs eine Einladung an alle Menschen, ohne Unterscheidung von Hautfarbe, Nation, Religion oder Rasse, auf der ganzen Erde ein würdiges Leben zum Wohle aller zu realisieren.

Omraam Mikhaël Aïvanhov bezeichnete das erscheinende neue Bewusstsein gerne als „solar“, in Anlehnung an die Sonne, die ihr Licht, ihre Wärme und ihr Leben an alle Menschen verteilt, ohne dabei einen Unterschied zu machen. Es geht immer darum, den Menschen dabei zu helfen, ihre eigene spirituelle Dimension wiederzufinden, dank der sie sich in der Welt, in der sie leben, entfalten können. Alle vom Prosveta Verlag vertriebenen Werke sind Träger dieser Botschaft. QUELLE: http://www.prosveta.ch/de/omraam-mikha%C3%ABl-a%C3%AFvanhov

Eine 70 Jahre alte Prophezeiung beschreibt die heute stattfindenden und die kommenden Veränderungen: http://transinformation.net/eine-70-jahre-alte-prophezeiung-beschreibt-die-heute-stattfindenden-und-die-kommenden-veraenderungen/

Prophezeiungen sind aus meiner Sicht immer unverbindlich, da wir jederzeit unser verhalten ändern können.

 

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Über BLUME DES LEBENS

WELTFRIEDEN EARTH PEACE SEI EIN-E FRIEDENSTIFTER-IN EIN-E HEILER-IN UNIVERSELLE LIEBE UND BEWUSSTSEIN LEUCHTE UND LIEBE BEDINGUNGSLOS WIE DIE SONNE ICH BIN
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