KAKAO – DER GESUNDE GENUSS

SCHOKOLADE IST DAS GEMÜSE

FÜR DIE SEELE

Kakao – ist eine Frucht, die am Kakaobaum wächst.

Schokolade, Kakao, Farbe, Licht

Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zur Gattung Theobroma in der Familie der Malvengewächse (früher Sterkuliengewächse). Diese Gattung umfasst rund 20 Arten: immergrüne Büsche und kleine Bäume, die im Unterholz der Regenwälder Lateinamerikas wachsen. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griechisch θεός theos ‚Gott‘ und βρῶμα broma ‚Speise‘).

Obwohl der Baum bis zu 15 Meter erreichen kann, wird er auf den Plantagen auf 4 Meter gestutzt. Die Blätter können an der Blattader bis zu 35 cm messen. Die fünfzähligen Blüten stehen direkt am Stamm (man nennt dies Kauliflorie), die Früchte haben eine ledrige Schale, sind gelb bis rot, 15–20 cm lang und wiegen bis zu 500 g. Unter dieser äußerst harten Schale befinden sich in fünf Reihen angeordnet 30–60 weißliche Samen, die von einem weißen, süßen und schleimigen, sehr schmackhaften Fruchtfleisch (Pulpa) umgeben sind. Aus diesem wird in Brasilien frischer Saft (suco de cacao) gewonnen, der in Restaurants geordert werden kann, er schmeckt süß und fruchtig. Aus den Samen, den Kakaobohnen, wird nach einem mehrstufigen Umwandlungsprozess (siehe Kakaoherstellung) Kakaomasse, Kakaopulver und Kakaobutter zur Herstellung von Schokolade gewonne QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Kakaobaum

Kakao, Essen, Süßigkeiten

Kakao ist wertvoll und gesund!

In den letzten Tagen hatte ich sehr grosse Lust auf Kakao. Also, dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 50% – 90%. Ich habe diverse Sorten ausprobiert und ich mag sie alle und ja, es ist einfach ein Hochgenuss, wenn man sich hin und wieder diese süsse Kostbarkeit gönnt. 🙂

Es ist schon krass, wenn man sich klar macht, dass der Kakao oder die Schokolade bis vor wenigen Jahrzehnten ein absolutes Luxusgut war, das sich damals nur sehr wohlhabende regelmässig leisten konnten. Heute ist Schokolade für fast alle erschwinglich und es gibt mittlerweile  auch eine riesen Auswahl.

Da ich in der Schweiz lebe und sozusagen täglich an der Schoko-Quelle vorbei komme, konnte ich wie bereits erwähnt, in den vergangenen Tagen dem Kakao nicht widerstehen.

 Nun widme ich dieser Wunder-Bohne diesen Beitrag

Ich habe mich wegen meines Kakao schlemmens einmal ausführlicher mit dem Kakao befasst und dachte mir soeben, dass ich meine Entdeckungen jetzt gerne mit Dir teilen möchte. Es ist erstaunlich, was ich alles über diese Wunder-Bohne herausgefunden habe und ich habe sehr viele wertvollen Informationen nun für Dich hier zusammengetragen.

Schokolade, Confiserie

 Die Geschichte des Kakaos

Obwohl die Kakaopflanze wahrscheinlich aus Südamerika stammt, beginnt die Geschichte des Anbaus in Mittelamerika. Funde von Gefäßen mit Anhaftungen von Theobromin legen eine Nutzung der Pflanze ab etwa 1000 v. Chr. nahe. Reste solcher Gefäße wurden nahe dem Ort Puerto Escondido in Honduras gefunden. Genutzt wurde allerdings wahrscheinlich nicht die Kakaobohne, sondern das zuckerhaltige Fruchtfleisch, das zu einem alkoholhaltigen Getränk vergoren wurde.[2] Die Azteken kannten die Pflanze seit dem 14. Jahrhundert, in dem sie als heilig galt und als Geschenk des Gottes Quetzalcoatl betrachtet und verehrt wurde. Die aus der Frucht gewonnenen Bohnen wurden allerdings nicht nur als Opfergabe verwendet, sondern auch als Zahlungsmittel und zur Zubereitung eines herben Gewürztrankes, der sich vom heute verbreiteten Kakaogetränk geschmacklich deutlich unterscheidet. Sein Name lehnt sich an den Gott Xocóatl an. Der Gewürztrank war eine Mischung aus Wasser, Kakao, Mais, Vanille, Cayennepfeffer und etwas Salz. Als die spanischen Conquistadores im Jahr 1519 Mexiko eroberten und die Azteken unterwarfen, entdeckten sie sehr schnell, dass ihnen „Braunes Gold“ in die Hände gefallen war.

Mit der Verbreitung des Kakaogenusses in Europa verbreitete sich auch der Anbau des Kakaos in Plantagen unter Einsatz von Sklaven in den europäischen Kolonien. Im 17. Jahrhundert wurden zunächst die Regionen um Guayaquil in Ecuador und Caracas in Venezuela zu den Hauptproduktionsgebieten, gegen Ende desselben Jahrhunderts kamen Belém und Bahia (Brasilien) hinzu. Im 18. Jahrhundert wurde der Kakaoanbau in die Karibik und in die niederländischen Kolonien in Südamerika ausgeweitet. Um 1900 war die von Portugal beherrschte Inselgruppe São Tomé und Príncipe größter Kakaoproduzent der Welt. Obwohl mittlerweile die Sklavenhaltung in allen relevanten Anbauländern verboten war, sorgten Berichte über das inoffizielle Fortbestehen von sklavereiähnlichen Bedingungen in São Tomé und Príncipe für Aufsehen in der Schokoladeindustrie. Dies führte zu einem Boykott des Kakaos aus São Tomé und Príncipe durch Cadbury und weitere große englische Schokoladehersteller.[3]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kakao

Siehe auch: Geschichte des Kakaogetränks

Schokolade, Schmelze, Milch, Brown

Gesundheitsaspekte – Inhaltstoffe – Wirkung

Kakao weist neben dem hohen Fettanteil zusätzlich eine Vielzahl verschiedener und teils wertvoller Inhaltsstoffe auf (Schätzwerte liegen bei ca. 300 verschiedenen Substanzen). Die wichtigsten sind: Anandamid, Arginin, Dopamin (Neurotransmitter), Epicatechin (Antioxidantien),[16] Histamin, Magnesium, Serotonin (Neurotransmitter), Tryptophan (dient dem Körper u. a. als Vorstufe für Serotonin), Phenylethylamin (PEA), Polyphenole (Antioxidantien), Tyramin und Salsolinol sowie Flavonoide.

Bei Menschen können Theobromin,[17] Serotonin und Dopamin[18] eine stimmungsaufhellende Wirkung hervorrufen, Phenylethylamin hingegen nicht, denn dafür wird es im Körper zu schnell abgebaut.[19] Die gesundheitsschädlichen Gerbstoffe werden bei der Fermentation abgebaut.[20] Für andere Tierarten, beispielsweise für Hunde und Katzen, kann Theobromin giftig sein (Theobrominvergiftung).

Epicatechin

Das im Kakao entdeckte Polyphenol Epicatechin sorgte aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung für Aufsehen. Harvard-Professor Norman Hollenberg schlussfolgerte aus einer Studie eine positive Wirkung auf den Menschen. Hollenberg fand heraus, dass Epicatechin das Auftreten von vier der fünf häufigsten Krankheiten der westlichen Welt (Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs und Diabetes) auf weniger als zehn Prozent senken könnte. Er verglich dafür die in den Todesscheinen angegebenen Todesursachen zwischen Guna Yala (einem autonomen Gebiet an der Ostküste Panamas, früher San Blas), dessen Bewohner einen sehr ausgeprägten Kakaokonsum aufweisen, und dem angrenzenden Festland von Panama über vier Jahre hinweg (2000–2004). Die Wissenschaft ist über dieses Ergebnis geteilter Meinung. Obwohl ein statistischer Zusammenhang zwischen Erkrankung bzw. Gesundheit und flavanolhaltigem Kakao eindeutig herzustellen ist, sollte diese Entdeckung kritisch betrachtet werden, weitere unterschiedliche Lebensfaktoren zwischen den verglichenen Bevölkerungsgruppen sind nicht auszuschließen. Endgültigen Aufschluss sollen weitere, derzeit (Stand 2007) durchgeführte Studien erbringen.[21] Epicatechin ist positiv für das Langzeitgedächtnis, zumindest dem von Schnecken, indem eine direkte Wirkung auf das zentrale Nervensystem nachgewiesen worden ist.[22]

CocoHeal

Wissenschaftler der Universität Münster haben eine neue Stoffklasse im Kakao entdeckt, die sich wachstumsfördernd auf Hautzellen auswirkt und damit die Wundheilung unterstützt, Hautschäden therapiert, Falten vorbeugt und das Risiko von Magengeschwüren verringert. Die Substanz konnte auch isoliert werden und erhielt den Namen CocoHeal; chemisch korrekt nennt man die Stoffe N-Phenylpropenoyl-L-aminosäureamide. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kakao

RETTET DIE ERDE SIE IST DER EINZIGE PLANET MIT SCHOKOLADE!

Pralinen, Mozartkugeln, Süßigkeit

POWERDRINK KAKAO

Warum wir Trink-Schokolade so lieben!

Schokolade ist Herzensnahrung! Ein extrem hoher Anteil an PEA (Phenylethylamin = natürliche “Liebesdroge“) sorgt für Entspannung und hebt den Gemütszustand. Anadamide wirken stimmungsaufhellend (Glücksstoffe). Die enthaltenen Tryptophane werden vom Körper in Serotin umgewandelt, also in Anti-Stress Neurotranmitter, was für ekstatische Gefühle sorgt. Außerdem wird die Dopamin-Produktion (Neurotranmitter) angeregt, was für ein gutes Wohlbefinden sorgt. Magnesium, das Mineral für Herz und Kreislauf, steigert die Energie.

Unglaubliche Wahrheit: Kakao ist gesund!

Die Kakaobohne kann ihre enorme gesundheitliche Wirkung nur in roher Form voll entfalten, d.h. wenn sie nicht über 42° erhitzt ist. Beim marktüblichen Kakaopulver ist das nicht der Fall. Dieser ist i.d.R. auf über 130° erhitzt. Damit sind viele der wertvollen Inhaltsstoffe zerstört.

Milch verhindert die Aufnahme wertvoller Antioxidanten!

Das Hinzufügen von Zucker und Milch zerstört zusätzlich die positive und heilenden Wirkung der rohen Kakaobohne, denn Studien (Quelle: Nature 2003 Dec 18; 426(6968):788) haben ergeben, dass Milch die Aufnahme der wertvollen Kakao-Antioxidanten blockiert. Und dabei hat kein anderes Lebensmittel der Welt so viele Antioxidanten wie Kakao (30x mehr als grüner Tee)! Somit sollte Kakao nur ohne Zusatz von Milch und Zucker verzerrt werden, am besten roh! QUELLE: http://rohspirit.de/rohkost_heilsaft/gesunder-kakao/

Kakao aus frischer Mandelmilch und rohem Kakaopulver

Schokolade ist die vielleicht gesündeste Schlemmerei, die es je gab!

Ben Hirshberg

Sie halten Schokolade für ein Übel? Falsch, wir sollten sie als gesundes Nahrungsmittel in Ehren halten. Warum? Weil Schokolade jede Menge essenzielle Nährstoffe enthält, die vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall schützen und sogar Stress abbauen können.

Eine Kraftpaket an Antioxidantien

Schokolade besteht aber nicht nur aus Mineralstoffen, sondern enthält auch die gesundheitsfördernden Substanzen Koffein, Theobromin, Resveratrol, Epicatechin, Anandamid, Tryptophan, Phenethylamin und Polyphenol. Bekanntermaßen liefern diese Substanzen Energie, sie fördern Konzentration und positive Gefühle. Der Antioxidantiengehalt von Schokolade ist ebenfalls ganz erstaunlich: Schokolade erzielt die höchste Punktzahl auf der ORAC-Liste, die zur Messung des Antioxidantiengehalts von Lebensmitteln verwendet wird. Der ORAC-Wert von Schokolade wird auf 55 000 geschätzt, das ist fast dreimal so hoch wie der von Blaubeeren, der höchstbewerteten Früchte auf der Liste.

Es ist erwiesen, dass Antioxidantien die Schädigung der Zellen reduzieren und potenziell zur Prävention verbreiteter Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen…WEITERLESEN: http://info.kopp-verlag.de

Und…?

Lust auf Schokolade…?

Also ich schon!

Ich gönne mir jetzt gleich ein Stück zarte bitter Schokolade und geniesse diese in Dankbarkeit. Mache es ebenso und ja, ein Dessert ohne Kakao ist wie ein Auto ohne Motor! Ich wünsche Dir süsse und genussvolle Momente in dieser Wunder-Welt und würde mich freuen, wenn Du diesen Artikel in dieser Vollständigkeit verbreitest.

VIDEO: https://soscoachblog.wordpress.com/2015/08/19/kakao-die-speise-fuer-goetter-also-fuer-dich/

Herzlich und Bon Appetit! 🙂

ROGER

SCHOKOLADE LÖST KEINE PROBLEME ABER DAS TUT EIN APFEL JA AUCH NICHT!

Bananen, Erdbeeren, Kiwi, Orange

Über BLUME DES LEBENS

WELTFRIEDEN EARTH PEACE SEI EIN-E FRIEDENSTIFTER-IN EIN-E HEILER-IN UNIVERSELLE LIEBE UND BEWUSSTSEIN LEUCHTE UND LIEBE BEDINGUNGSLOS WIE DIE SONNE ICH BIN
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